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Montessori Europe

Martin Plackner

Empirische Forschung und
wissenschaftliche Begleitung

Zum Zweck der wissenschaftlichen Forschung und bildungspolitischen Vermittlung soll die Arbeit mit den Kindern und Pädagogen in der Einrichtung dokumentiert, wissenschaftlich begleitet, ausgewertet und veröffentlicht werden, insbesondere zum Thema

"Die Auswirkung der Qualität der Beziehung zwischen Pädagoge und Kind auf die Bildungsprozessse des Kindes"

Der Beziehung zwischen Pädagoge und Kind kommt, so unsere Hypothese, eine Schlüsselrolle in den Bildungsprozessen des Kindes zu. Frau Prof. Dr. Becker-Stoll, Leiterin des IFP in München, hat dies in dem knappen Satz auf den Punkt gebracht: "Bindung kommt vor Bildung." 

Diesem Thema und den möglicherweise weit reichenden Konsequenzen für die Organisation von Bildungsprozessen in Krippen, Kindergärten und Schulen muss dementsprechend mehr Beachtung geschenkt werden, soll das Kind die zahlreichen Bildungsangebote auch für sich nutzen können.

Die Ergebnisse des montessori 21 - Forschungsprojektes zur Bedeutung der Beziehungsqualität zwischen Erwachsenem und Kind für (früh)kindliche Bildungsprozesse sollen Eingang in die wissenschaftliche, bildungspolitische und gesellschaftspolitische Diskussion sowie in die Ausbildung von Pädagoginnen und Pädagogen finden.

Das Forschungsprojekt wird von einer Stiftung gefördert.